www.ceednow.com

Worldcup Vorbereitungen in Fort William

Am kommenden Wochenende startet der Downhill Worldcup im schönen Fort William. Da es immer interessant ist, was es neues im Fahrerlager zu sehen gibt hab wir einpaar Bilder zusammengestellt.

Übersicht über das Fahrerlager. Die Trucks werden immer größer und die Strecke immer extremer.

Der Zuschauerbereich im Ziel. Der Fotograf hat sich die Mühe gemacht und seine Kamera an einen Heli montiert.

Emmeline Rago kontrolliert die Oberrohrlänge ihres neuen Downhill-Pferds.

Das perfekte Setup wird hier in die Tat umgesetzt. Die Abstände werden mit der Schieblehre auf den Millimeter genau ausgemessen.

Diese Privat Teams gibt es zum Glück auch noch. Unter der Woche wird gearbeitet und am Wochenende Rennen gefahren.

Etwas neues von SRAM.  Man kann gespannt sein, was dahinter steckt XXDH,  X01 ?

Boris Beyer, Redakteur der MTB Rider lässt die Hose runter und zeigt stolz sein neues Tattoo. Living Rock n Roll.

Downhill Worldcup steht in den Startlöchern.

Am kommenden Wochenende startet wieder der UCI Downhill Worldcup 2013.  Nach einer langen Pause können wir bald wieder die Pros und die extremen Strecken des Worldcups genießen. In der letzten Saison holten sich Rachel Atherton und Aaron Gwin den Titel. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Die beiden Zweitplatzierten Greg Minnaar und Emmeline Ragot warten nur darauf, dass sie zum Zug kommen. Die Eröffnungsrunde findet schon diese Wochenemde in Fort Williams statt. Letztes Jahe hatten dort Herr Gwin und Frau Ragot die Nase vorne. Man wird sehen, wer dieses Mal auf dem Podium stehen wird.

Letztes Jahr sah es so aus.

und bei den Frauen

iXS Dirt Masters und Red Bull Bergline in Winterberg

Trotz des eher durchwachsenen Wetters welches auf den iXS Dirtmasters in Winterberg herrschte, gab es dort doch einiges zu sehen. Die Dirtmasters fanden dieses Jahr zum siebten Mal im schönen Sauerland statt und haben dadurch schon einiges erlebt. Das Highlights dieses Jahr ist die Red Bull Bergline. Für diesen Event hatte sich die gesamte Weltelite des Slopestyle angekündigt. Den Kurs hatte Darren Berrecloth entworfen und man konnte gespannt sein, was die Pros aus diesem doch recht schwierigen Kurs herausholen würden. Neben diesem FMB Gold Event fand auch noch der iXS Downhill Cup statt. Für dieses Rennen wurde die Strecke des Bikeparks extra modifiziert. Trotz des eher flachen Profils wird immer versucht die Strecke mit Schikanen und Umbauten an das Level der anderen Strecken des Cups anzupassen.

Das erste Highlight war am Samstag der Best Trick Contest auf der Red Bull Bergline. Dieser fand in einer 45 minütigen Jam Session statt, dies ließ den Fahrern genügend Spielraum um sich kreativ zu entfalten, da man keine Startreihenfolge einhalten muss. Die Judges waren wahrlich nicht zu beneiden, da sie die Qual der Wahl hatten. Sie mussten sich zwischen einem extrem late gedrehten Frontflip von Linus Sjöholm (SWE), einem 360 Double Tailwhip von Sam Dueck (CAN) und einer Cashroll von Szymon Godziek (Pol). Die Entscheidung fiel auf den Dartmoor Fahrer Szymon Godziek. Dieser hatte den Trick erst vor ein paar Tage zum ersten Mal im Training clean gestanden und brachte den Mut auf diesen auch auf der Bergline zu zeigen. „Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich die Cashroll beim ersten Versuch nicht stehe…aber ich wusste auch, wenn ich den Trick sauber lande, habe ich beste Chancen auf den Sieg. Jetzt bin ich natürlich total happy, dass es so gut geklappt hat.“

Der eigentliche Contest die Red Bull Bergline fand am Sonntag statt. Die 25 000 Zuschauer bekamen eine Show vom feinsten zu sehen. Die gesamte Cream de la Cream des Slopestyle war hier am Start Brett Rheeder, Sam Pilgrim, Anton Thelander, Martin Söderstrom, Cameron Zink und natürlich auch der Spank Rider „The Claw“ Darren Berrecloth, er hatte auch den Bergline Kurs entworfen und gebaut. Genau zum Finale hatte die Sonnen ein Einsehen und gab ihr Bestes, sodass der Ein oder Andere sogar einen Sonnenbrand bekam. Von Backflips vom sehr hohen Startturm über Flipwhips am großen Sprung bis hin zu 360 Kombinationen in beide Richtungen war alles zu sehen. Die zwölf Teilnehmer in Finale zeigten, wie hoch mittlerweile das Level im Freeride Sport ist.
Am Ende hat Brett Rheeder die Nase vorne und überzeugte die Judges mit einem unglaublich technischen Run und sicherte sich den Sieg beim ersten Gold Event der FMB Tour.

Sam Pilgrim gewinnt erneut den Titel beim FISE in Montpellier

Sam Pilgrim schafft es wieder den Titel an sich zu reißen. Im schönen Montpellier in Südfrankreich fand am Wochenende wieder Europas größtes Extrem Sport Festival das FISE statt. Da Montpellier direkt am Meer liegt, ist das Wetter immer sehr gut und der ein oder andere bekam bestimmt einen Sonnenbrand. Diese Lage bringt aber auch immer sehr windige Verhältnisse und viel Sand mit sich.

Da der erste Drop einen sehr großen Höhenunterschied aufwies, war der Wind hier extrem zu spüren. Aus diesem Grund wurde dieser Drop ausgelassen und das eigentliche Finale fand auf einer kürzeren Track statt.

Das Finale war nun eher ein Dirt Jump Contest als ein Slopestyle. Aber die Fahrer störte dies recht wenig.

Sam Pilgrim zeigte der Konkurrenz mal wieder wo der Hammer hängt. Er haute die 720 in beide Richtungen nur so raus. Was dem Publikum immer besonders gefällt, sind die Saltos. Herr Pilgrim hat auch diesen Dreh raus, Backflip Turndown.

Mit seinen Runs platzierte sich Sam vor Brett Rheeder und Thomas Genon. In der Gesamtwertung des FMB Ranking bleibt Sam Pilgrim auf dem ersten Platz.

Wir sind gespannt, was er in Winterberg bei den iXS Dirt Masters aus dem Hut zaubern wird.

Kleiner Teaser und Rider List für das FISE in Montpellier

In den kommenden Tagen findet in Montpellier das FISE statt. Die Weltelite des Slopestyle, BMX, Inline und Wakeboard wird dort ihr Können zeigen. Checkt den Teaser und dann könnt ihr euch vorstellen, was dort so abgehen wird.

Die Rider List kann sich auch sehen lassen.

Ein kleiner Zeitplan für euch.
8. Mai – Pro Slopestyle Pre-Qualifikation.
9. Mai – Pro Slopestyle Qualifikation.
11. Mai – Pro Slopestyle Finals – LIVE webcast findet ihr auf Pinkbike

Man wird sehen, ob Sam Pilgrim seinen Titel vom letzten Jahr verteidigen kann. Momentan hat er auch die Nase im FMB Gesamt Ranking vorne. Gefolgt von Tomas Zejda und Sam Reynolds aus England.

Slopestyle in Montpellier, Frankreich am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende findet im schönen Montpellier das erste FMB Gold Event statt. Dies bedeutet, dass die Top Pros am Start sein werden, da es einiges an Preisgeld zu gewinnen gibt. Ein technischer Kurs ist schon aufgebaut und es wurde heftig die Schaufel geschwungen. Man kann gespannt sein, was die Fahrer hier auspacken werden.

Dieses Event ist ein guter Indikator, um zu sehen ob die Profis im Winter ihre Hausaufgaben gemacht haben. Aber wie man die Herren kennt haben sie heftig auftrainiert und werden das Publikum mit neuen Tricks beglücken. Anbei noch eine kleine grobe Zeichnung von dem Kurs 2013. Natürlich werden wir Euch auf dem laufenden halten was dort über die Bühne geht. Seit gespannt.

Specialized SRAM Enduro Series zweiter Lauf in Riva del Garda

Nun hat endlich die Saison begonnen, geht es schon Schlag auf Schlag. Der erste Stop der Enduro Tour in Treuchtlingen ist gerade eine Woche her, da folgt schon das nächste Event.

Am kommenden Wochenende startet das Spektakel während des Bike Festivals am schönen Gardasee. Durch das Bike Festival ist die Beachtung des Rennens noch höher anzusehen und dies schlägt sich auch auf die Anzahl der teilnehmenden Profis nieder. Angefangen mit Dan Atherton über Jerome Clementz, Rene Wildhaber, Fabien Barrel, und Ducan Riffle aus den USA. Auch die Strecke verspricht einen extrem spannenden Wettbewerb. Es müssen 1600 Höhenmeter bei einem Rundkurs von 31 km bewältigt werden. Der Untergrund ist recht steinig und anspruchsvoll. Wir hoffen, dass das Wetter besser wird und sind auf das Rennen gespannt.

Auftakt der Specialized SRAM Enduro Serie in Treuchtlingen.

Über 400 Teilnehmer aus 13 Nationen nahmen am letzten Wochenende in Treuchtlingen beim Specialized SRAM Enduro Cup teil. Das Rennen war sehr schnell ausgebucht und der Boom der Disziplin Enduro ist nun endgültig in Deutschland angekommen. Auf dem Programm stand zum Auftakt ein Kurs mit 28 km Länge und 840 Höhenmetern. Da es  keinen eindeutigen Favoriten gab, machte dies das Renne noch spannender. Bei dem Rennen konnte jeder zeigen, ob er seine Hausaufgaben im Winter gemacht hatte. Am Samstag war die Streckenbesichtigung und es konnte die Runde entspannt abgefahren werden. Das Wetter war recht kalt aber während des Rennes am Sonntag blieb es zum Glück trocken. Der Start erfolgte nach dem Seriengesamtstand vom letzten Jahr. Ab 8.30 Uhr gingen die best platzierten auf die Strecke gefolgt von den Frauen und der Master-Klasse. Während noch auf der einen Seite gestartet wurde, kamen die ersten Fahrer schon ins Ziel. Das Cube Action Team platzierte sich auf den ersten drei Plätzen, aber dieses Ergebnis sollte nicht bis zum Ende halten. Am Ende ging Nicolas Lau als Sieger vom Platz. Er wird beim zweiten Rennen im Leaderjersey an den Start gehen.

Lange Zeit sah es so aus, als ob Rene Wagenknecht sich hinter Lau platzieren würde aber dann unterbot doch Joe Barnes seine Zeit.

Bei den Frauen legte Anneke Beerten vor und ihre Bestzeit hielt bis zum Ende des Rennens.

Ines Thoma war vom Pech verfolgt und hatte bereits in der ersten Wertungsprüfung einen Platten. Ohne diesen Platten wäre sie wohl die Siegerin gewesen, da sie bei allen anderen Stages die Bestzeiten fuhr. Leider nur der vierten Platz. Auf den zweiten Platz kam die Vorjahressiegerin die Schweizerin Anita Gehrig gefolgt von Antje Kramer. In der Teamwertung konnte sich das Cube Action Team mit dem Sieger Nicolas Lau an die Spitze setzen. Die drei Teamfahrer brauchten zusammen 32:52.16 Minuten für die Strecke. Enduro Rennen machen Spaß und dies haben in letzter Zeit schon viele Leute festgestellt. Ein alter Bekannter der MTB Szene Bas de Bever ließ sich überreden und fuhr auch das Rennen in der Master Klasse mit. Eigentlich war der frühere Downhill Profi nur als Trainer anwesend, aber auch ihn hat es wohl in den Beinen gekribbelt, als er die Strecke gesehen hat. Leider musste er nach zwei gefahrenen Bestzeiten aufgeben, da er einen Defekt am Rad hatte. Der Auftakt in Treuchtlingen war sehr gelungen und man kann bei den weiteren Stops der Serie spannende Rennen erwarten.

Die Ergebnisse auf einen Blick:

Männer:
1. Lau, Nicolas
2. Barnes, Joe
3. Wagenknecht, Andre

Frauen:
1. Beerten, Anneke
2. Gehrig, Anita
3. Kramer, Antje

Gemischtes vom Sea Otter Festival

Einpaaar gemischte Bilder vom Sea Otter Festival.

Selfmade Eisdiele

Disko Stu war auch da.

aktives Verkaufsdisplay

Das ultimative Trailbuilder Bike, mit Bier zur Stärkung nach getaner Arbeit.

Sea Otter Festival, Gwin knapp vor Hannah

Am Wochenende fanden auf dem Sea Otter Festival einige Rennen statt und der ein oder andere Pro konnte nun prüfen,  ob sich seine Off – Season Vorbereitung gelohnt hat. Auf der recht kurzen Downhill Strecke gab es neben vielen Tretpassagen aber auch einige Sprünge und Aaron Gwin kam damit am besten zurecht und gewann das Rennen.

Das  besondere am dem Rennen ist die Möglichkeit selber zu entscheiden mit welchem Rad man an den Start geht. Aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Enduro, Downhiller, 26 Zoll oder doch gar 29 Zoll.  Mr. Gwin fuhr mit einem 29er zum Sieg, was die Diskussion rund um die Laufradgröße mal wieder anheizen wird. Mick Hannah vom Hutchinson United Team fuhr auf den zweiten Platz. Cam Cole kam gerade noch so auf das Podium und machte den dritten.

Bei den Damen belegte Jill Kintner in ihrem Sombrio Jersey mit Abstand den ersten Platz.

Tracy Moseley, Anneke Beerten und Holly Feniak platzierten sich dahinter.