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Next Stop, Downhill Worldcup Val di Sole, Italy

Von Fort William geht es für den Worldcup Zirkus direkt nach Val di Sole in Italien. Heute werden die ersten Zelte aufgebaut und den Trackwalk haben die Piloten auch schon hinter sich.

Dieser Rockgarden ist nicht von schlechtern Eltern. Val di Sole stellt sehr hohe Ansprüche an die Fahrtechnik, hier geht es nicht wie in Fort William um Geschwindigkeit sondern um die Ideallinie durch und über die Steinfelder.

Jill Kintner und Bryn Atkinson wurden auch auf dem Trackwalk gesichtet. Viel Glück den beiden Sombrio Fahrern.

Wer den Zielhang erreicht hat, hat es nicht mehr weit und kann gespannt sein welche Zeit auf der Anzeigentafel auftauchen wird.

Die Geschwister Atherton dominieren den Worldcup in Fort William

Das erste Rennen des Downhill Worldcup 2013 ist bereits schon Geschichte. Die Geschwister Atherton sicher sich den ersten wichtigen Sieg der Saison. Rachel Atherton fuhr sowohl in der Qualification als auch im Hauptrennen die Bestzeit. Im Finale ließ sie die Konkurrenz mit 10 Sekunden Vorsprung hinter sich.

Ihr Bruder Gee Atherton konnte die hohe Geschwindigkeit bis ins Ziel halten und flog fast über die Ziellinie. Platz eins für den überglücklichen Gee.

Man kann gespannt sein wer das Rennen in Val di Sole machen wird.

Worldcup Vorbereitungen in Fort William

Am kommenden Wochenende startet der Downhill Worldcup im schönen Fort William. Da es immer interessant ist, was es neues im Fahrerlager zu sehen gibt hab wir einpaar Bilder zusammengestellt.

Übersicht über das Fahrerlager. Die Trucks werden immer größer und die Strecke immer extremer.

Der Zuschauerbereich im Ziel. Der Fotograf hat sich die Mühe gemacht und seine Kamera an einen Heli montiert.

Emmeline Rago kontrolliert die Oberrohrlänge ihres neuen Downhill-Pferds.

Das perfekte Setup wird hier in die Tat umgesetzt. Die Abstände werden mit der Schieblehre auf den Millimeter genau ausgemessen.

Diese Privat Teams gibt es zum Glück auch noch. Unter der Woche wird gearbeitet und am Wochenende Rennen gefahren.

Etwas neues von SRAM.  Man kann gespannt sein, was dahinter steckt XXDH,  X01 ?

Boris Beyer, Redakteur der MTB Rider lässt die Hose runter und zeigt stolz sein neues Tattoo. Living Rock n Roll.

Specialized-SRAM Enduro Serie am Samerberg

Die Specialized-SRAM Enduro Serie machte in der dritten Runde Halt im schönen Samerberg. Trotzs sehr frischer Temperaturen gingen ca. 270 Teilnehmer aus 9 Nationen bei dem Rennen an den Start. Der Timezone Bikepark war schon letztes Jahr Austragungsort der Enduro Serie. Das bayerische Samerberg bietet das perfekte Terrain für ein solches Rennen. Die Stecke war insgesamt 30 km lang und es waren 1290 Höhenmeter zu fahren. Durch das recht schlechte Wetter war die Strecke sehr nass und rutschig. Es wurden sechs Wertungsprüfungen gefahren. Der Kurs beinhaltete felsigen Untergrund als auch  Wald- und Wiesenstücken mit Wurzeln.  Am Samstag fand wie immer das freie Training statt und die Strecke konnte in Augenschein genommen werden. Die Temperaturen waren wie schon erwähnt sehr kalt und der Ein oder Andere wäre wohl lieber zuhause auf dem Sofa geblieben.

Das Starterfeld des Rennens war gut besetzt, wobei die beiden Gesamtführenden Nicolas Lau und Anneke Beerten nicht an diesem Rennen teilnahmen. Dies bot den dahinter platzierten Fahrern die Möglichkeit Punke gut zu machen und den Abstand zu den Führenden zu verringern. Als Favoriten gingen Andre Wagenknecht und Petrik Brückner sowie in der Frauen Klasse Ines Thoma an den Start. Bei den Männer machte aber Markus Reiser den Favoriten einen Strich durch die Rechnung und wurde Erster. Die Favoriten Andre Wagenknecht und Petrik Brückner wurde zweiter und dritter. Andre konnte somit den Gesamtführenden Nicolas Lau nicht von der Spitze ablösen.

Bei den Frauen gewann wie im Vorjahr Ines Thoma das Rennen. Sie setzte sich damit an die Spitze der Gesamtwertung. Auf den zweiten Platz fuhr Antje Kramer gefolgt von Carolin Gehring.

Sam Pilgrim gewinnt erneut den Titel beim FISE in Montpellier

Sam Pilgrim schafft es wieder den Titel an sich zu reißen. Im schönen Montpellier in Südfrankreich fand am Wochenende wieder Europas größtes Extrem Sport Festival das FISE statt. Da Montpellier direkt am Meer liegt, ist das Wetter immer sehr gut und der ein oder andere bekam bestimmt einen Sonnenbrand. Diese Lage bringt aber auch immer sehr windige Verhältnisse und viel Sand mit sich.

Da der erste Drop einen sehr großen Höhenunterschied aufwies, war der Wind hier extrem zu spüren. Aus diesem Grund wurde dieser Drop ausgelassen und das eigentliche Finale fand auf einer kürzeren Track statt.

Das Finale war nun eher ein Dirt Jump Contest als ein Slopestyle. Aber die Fahrer störte dies recht wenig.

Sam Pilgrim zeigte der Konkurrenz mal wieder wo der Hammer hängt. Er haute die 720 in beide Richtungen nur so raus. Was dem Publikum immer besonders gefällt, sind die Saltos. Herr Pilgrim hat auch diesen Dreh raus, Backflip Turndown.

Mit seinen Runs platzierte sich Sam vor Brett Rheeder und Thomas Genon. In der Gesamtwertung des FMB Ranking bleibt Sam Pilgrim auf dem ersten Platz.

Wir sind gespannt, was er in Winterberg bei den iXS Dirt Masters aus dem Hut zaubern wird.

Specialized SRAM Enduro Series zweiter Lauf in Riva del Garda

Nun hat endlich die Saison begonnen, geht es schon Schlag auf Schlag. Der erste Stop der Enduro Tour in Treuchtlingen ist gerade eine Woche her, da folgt schon das nächste Event.

Am kommenden Wochenende startet das Spektakel während des Bike Festivals am schönen Gardasee. Durch das Bike Festival ist die Beachtung des Rennens noch höher anzusehen und dies schlägt sich auch auf die Anzahl der teilnehmenden Profis nieder. Angefangen mit Dan Atherton über Jerome Clementz, Rene Wildhaber, Fabien Barrel, und Ducan Riffle aus den USA. Auch die Strecke verspricht einen extrem spannenden Wettbewerb. Es müssen 1600 Höhenmeter bei einem Rundkurs von 31 km bewältigt werden. Der Untergrund ist recht steinig und anspruchsvoll. Wir hoffen, dass das Wetter besser wird und sind auf das Rennen gespannt.

Auftakt der Specialized SRAM Enduro Serie in Treuchtlingen.

Über 400 Teilnehmer aus 13 Nationen nahmen am letzten Wochenende in Treuchtlingen beim Specialized SRAM Enduro Cup teil. Das Rennen war sehr schnell ausgebucht und der Boom der Disziplin Enduro ist nun endgültig in Deutschland angekommen. Auf dem Programm stand zum Auftakt ein Kurs mit 28 km Länge und 840 Höhenmetern. Da es  keinen eindeutigen Favoriten gab, machte dies das Renne noch spannender. Bei dem Rennen konnte jeder zeigen, ob er seine Hausaufgaben im Winter gemacht hatte. Am Samstag war die Streckenbesichtigung und es konnte die Runde entspannt abgefahren werden. Das Wetter war recht kalt aber während des Rennes am Sonntag blieb es zum Glück trocken. Der Start erfolgte nach dem Seriengesamtstand vom letzten Jahr. Ab 8.30 Uhr gingen die best platzierten auf die Strecke gefolgt von den Frauen und der Master-Klasse. Während noch auf der einen Seite gestartet wurde, kamen die ersten Fahrer schon ins Ziel. Das Cube Action Team platzierte sich auf den ersten drei Plätzen, aber dieses Ergebnis sollte nicht bis zum Ende halten. Am Ende ging Nicolas Lau als Sieger vom Platz. Er wird beim zweiten Rennen im Leaderjersey an den Start gehen.

Lange Zeit sah es so aus, als ob Rene Wagenknecht sich hinter Lau platzieren würde aber dann unterbot doch Joe Barnes seine Zeit.

Bei den Frauen legte Anneke Beerten vor und ihre Bestzeit hielt bis zum Ende des Rennens.

Ines Thoma war vom Pech verfolgt und hatte bereits in der ersten Wertungsprüfung einen Platten. Ohne diesen Platten wäre sie wohl die Siegerin gewesen, da sie bei allen anderen Stages die Bestzeiten fuhr. Leider nur der vierten Platz. Auf den zweiten Platz kam die Vorjahressiegerin die Schweizerin Anita Gehrig gefolgt von Antje Kramer. In der Teamwertung konnte sich das Cube Action Team mit dem Sieger Nicolas Lau an die Spitze setzen. Die drei Teamfahrer brauchten zusammen 32:52.16 Minuten für die Strecke. Enduro Rennen machen Spaß und dies haben in letzter Zeit schon viele Leute festgestellt. Ein alter Bekannter der MTB Szene Bas de Bever ließ sich überreden und fuhr auch das Rennen in der Master Klasse mit. Eigentlich war der frühere Downhill Profi nur als Trainer anwesend, aber auch ihn hat es wohl in den Beinen gekribbelt, als er die Strecke gesehen hat. Leider musste er nach zwei gefahrenen Bestzeiten aufgeben, da er einen Defekt am Rad hatte. Der Auftakt in Treuchtlingen war sehr gelungen und man kann bei den weiteren Stops der Serie spannende Rennen erwarten.

Die Ergebnisse auf einen Blick:

Männer:
1. Lau, Nicolas
2. Barnes, Joe
3. Wagenknecht, Andre

Frauen:
1. Beerten, Anneke
2. Gehrig, Anita
3. Kramer, Antje

Sea Otter Festival, Gwin knapp vor Hannah

Am Wochenende fanden auf dem Sea Otter Festival einige Rennen statt und der ein oder andere Pro konnte nun prüfen,  ob sich seine Off – Season Vorbereitung gelohnt hat. Auf der recht kurzen Downhill Strecke gab es neben vielen Tretpassagen aber auch einige Sprünge und Aaron Gwin kam damit am besten zurecht und gewann das Rennen.

Das  besondere am dem Rennen ist die Möglichkeit selber zu entscheiden mit welchem Rad man an den Start geht. Aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Enduro, Downhiller, 26 Zoll oder doch gar 29 Zoll.  Mr. Gwin fuhr mit einem 29er zum Sieg, was die Diskussion rund um die Laufradgröße mal wieder anheizen wird. Mick Hannah vom Hutchinson United Team fuhr auf den zweiten Platz. Cam Cole kam gerade noch so auf das Podium und machte den dritten.

Bei den Damen belegte Jill Kintner in ihrem Sombrio Jersey mit Abstand den ersten Platz.

Tracy Moseley, Anneke Beerten und Holly Feniak platzierten sich dahinter.

Vienna Air King, Harlem Shake

Auch der Vienna Air King bleibt vom Harlem Shake nicht verschont. Gewinner des Best Trick Pavel Alekhin und Sam Reynolds get their groove on. Was hat man denen ins Getränk  getan? Seht selbst.

Sam Pilgrim gewinnt Swatch Rocket Air

Das letzte Wochenende fand wie hier schon angekündigt der Swatch Rocket Air in Thun statt. Wieder mal hatte Sam Pilgrim die Nase vorne und freute sich über die 3500 schweizer Franken Preisgeld.

Somit konnte sich Sam Pilgrim vor Martin Söderström und Brett Rheeder durchsetzen.
Die deutsche Hoffnung Amir Kabbani belegte den siebten Platz. Die 8500 Zuschauer in der Thuner Eishalle heizten die Fahrer so an, dass jeder über sich selbst hinauswuchs.
Riesige Flip-Whips wurden gezeigt.
Dieser Front Flip ist auch nicht von schlechten Eltern.