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Ein unserer Meinung nach absolut wichtiger Bestandteil von Crankworx ist die Pumptrackchallenge, bei der in diesem Jahr zwei Fahrer auf dem gleichen Track gegeneinander fighteten. Gewinner des Spektakels war – soviel sei vorweggenommen – Mitch Ropelato der schon den Dual-Slalom gewann.
“Pumpelato” hat einfach die endkrassen Skills. Somit ein absolut gerechtfertigter und verdienter Sieg. Blake Carney auf Platz 2, Tomas Slavik auf 3 und Troy Brosnan auf 1.
Schade fanden wir ein bischen die Tatsache das getreten werden konnte. Chainless wär das Ganze sicher interessanter gewesen.
Trotzdem ein absolutes “Anguck-Muss”
Bitteschön:
Soeben sind wir auf dieses, wieder einmal wunderprächtige Video der Gebrüder Parkin gestoßen.
Giant Slalom stand auf dem Programm. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Format allerdings ein wenig geändert. Anstatt Kopf-an-Kopf musste dieses Jahr jeder Fahrer zwei gezeitete Runs ins Ziel bringen.
Time-Trial also. Was nicht bedeuten soll, dass die Action fehlte.
Powerhouse Tomas Slavik fuhr die Bude mit dem Hardtail nach Hause. Andrew Neethling, Brosnan, Tschugg und vorallem auch Johannes Fischbach schlugen sich tapfer.
Als bekennende Mitch Ropelato Fans sei dessen Tret-Feuerwerk an jeder nur erdenklichen Stelle hier auch erwähnt!
Jill Kintner gewann bei den Frauen. Sie hat nun Pumptrack, Slalom und Giant Slalom gewonnen!
Wir haben noch kurz die passende Hymne rausgesucht. LayLow eben ….
Der Redbull Joyride in Whistler ist vorüber. Wieder einmal brachte er uns eine Menge spektakuläre und actionreiche Szenerien der weltbesten Slopestyler. Die Liste der Platzierungen ließt sich wie ein großes “Who is Who”. Semenuk Platz 1, Zink Platz 2 etc. … Aber stopp: Platz 3.? Anthony Messere!
Wer? Ja, richtig! Dieser Kerl scheint für den Otto-Normal Konsumer als ein eher unbeschriebenes Blatt. Anthony hat es aber faustdick hinter den Ohren.
Wir haben noch keinen Fahrer gesehen, der sich so massiv aus jedem Absprug herauszentriert, eine so krasse Airtime hat und dazu noch Tricks wirft.
Unglaublich, fast schon wie in Snowboardmovies haut sich Messere in die Luft. Superstylisch, wie eine Rakete steigt der Dude in die Luft. Abartige Bilder die sich da auftun. Da fällt nur ein Name ein: MATT HOFMANN…
The Hof up in the air …
Das war bestimmt nicht das letzte Mal das man den Guten zu Geischt bekam.
Dual Slalom is dead – long lives Dual Slalom!
Sehnlichst durfte man den Augenblick herbeisehen, an dem wieder der obligatorische Dual Slalom während des Crankworx ausgetragen wird. Am vergangenen Wochenende war es dann wieder soweit. Ein frisch präparierter Kurs, gespickt mit tighten Anliegern und Sprungkombis wartete auf das Worldcup-Fahrerfeld.
Unter den Startern befanden sich unter anderem von Kyle Strait über Brian Lopes, Danny Hart, Andrew Neethling und Dan Atherton etc., alles was Rang und auch Namen in der etablierten Fahrradwelt hatte.
Zweiter des letzten Jahres, Mitch Ropelato war auch mit am Start. Demzufolge war er ein heißer Kandidat auf den Sieg. Mit einer Bremse, Singlespeed und wenig profilierten Pneus wagte sich “Pumpalato” an den Start – gemäß den Erwartungen zeigt er die volle Breite seiner Skills und zementierte die Konkurrenz in den Boden. Nahezu jeden Lauf auf dem schmierigen Boden entschied Ropelato für sich. Auch ein Mick Hannah konnte dem US-Boy im Finale nicht das Wasser reichen. Ropelato sicherte sich den Sieg vor Hannah. Dritter wurde Kyle Strait der sich gegen Johannes Fischbach durchsetzte. Strait wird auch unter anderem beim Redbull Joyride zu sehen sein. Ein Pumptrack-Race erwartet uns übrigends noch während des Crankworx! Ernstzunehmende Siegeskandidatur geht jedenfalls auch hier an Mitch Ropelato. Auch Wunderkind Troy Brosnan und Danny Hart sind hier aber auch denkbar für eine Überraschung gut.
Erschreckend war jedoch einfach wieder die Tatsache, dass der dortige Slalomkurs bei Fahrern und Zuschauern einfach extrem gut ankam. Bleibt die Frage, warum gibt es a) im Worldcup keiner dieser Rennen mehr? und b) Warum nicht in Deutschland?
Vielleicht öffnet Crankworx mit dem Vorzeigebeispiel ja einige Augen diverser Verantwortlicher…
Long lives Slalom!
Hiergibts alle Infos rund um Crankworx. Freecaster übertragt nahezu jedes Event live!
Das wars nun also, das kokanee Crankworx Festival 2010 in Whistler. Der ein oder andere wird wahrscheinlich bereits alle Webcasts, Fotos und Resultate in sich aufgesaugt haben, nichtsdestotrotz hier eine kleine Zusammenfassung mit den Resultaten, tollen Bildern und Videos.
Morewood United Fahrer Fabien Cousini hat beim diesjährigen Crankworx Air Downhill in einem hochkarätigen Starterfeld einen tollen 5. Platz belegt. Wir sagen Glückwunsch!
Dieses Wochenende fiel nun der Startschuss für das Crankworx Festival im kanadischen Whistler.
Am Samstag und Sonntag fanden bereits mehrere Contests mit jeder Menge Action statt. So gewann bei den Männern Gee Atherton und bei den Frauen Micayla Gatto jeweils den Dual Slalom in der Pro Klasse. Fabien Cousinié konnte sich bis ins Achtelfinale vorkämpfen, wo er dann aber leider gegen den Zweitplatzierten des Dual Slaloms Mitch Ropelato ausgeschieden ist. Weitere Resultate des Wochenendes findet ihr hier zum Nachlesen.
Ab Donnerstag wird es dann richtig interessant! Hier haben sechs Fahrer dann noch die Chance sich für das Monster Energy Slopestyle Finale am Samstag zu qualifizieren. Dort treten sie dann gegen die bereits zehn gesetzten Fahrer an und versuchen das Finale zu gewinnen. Für die, die es gerne genauer wissen wollen, gibt es hier den Zeitplan.
Zudem habt ihr die Möglichkeit das Ganze per live webcast im Internet zu verfolgen.
Es wird also spannend und wir halten euch hier auf CEED auf dem Laufenden.
Am vergangenen Wochenende fand der Crankworx Colorado Slopestyle Contest statt, der mit seinem FMBA Gold Status, jede Menge top Stars der Szene anlockte. Außerdem war der Contest die letzte Möglichkeit, sich einen Startplatz auf die Teilnahme am Kokanee Crankworx in Whistler zu erhaschen. Umso motivierter waren die Fahrer, was sich für die einen bezahlt machen sollte, für die anderen allerdings auch zu harten Stürzen führte.
Am Ende konnte sich Brendon Semenuk den ersten Platz und zusammen mit seinem Sieg beim Best Trick Contest ein Preisgeld von insgesamt 8000$ sichern. Hier ein Kommentar von Brendon zu seinem Lauf: “I’ve been at Crankworx Colorado for three years, this year was a more technical course in terms of speed and transition,” said Brandon Semenuk, slopestyle and best trick champion. “This was my first time doing the front flip in competition and the wind was tough. I was on edge when I caught a couple of funnels. It was nice to make it to the bottom. I’m excited.”
Hier auch das offizielle Ergebnis:
1Brandon Semenuk
2Yannick Granieri
3Martin Soderstrom
4Greg Watts
5Graham Agassiz
6Jack Fogelquist
Auffällig hierbei ist, dass sich einige Europäer mittlerweile tief in die Top Ten der besten Slopestyler vorgearbeitet haben. Man darf also gespannt sein ob der Sieg beim diesjährigen Slopestyle in Whistler vielleicht mal nach Europa geht. Wir drücken den Akteuren zumindest aus der Ferne die Daumen.