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Enduro Race – Fahrer und Räder


(Credit:www.sunnbicycle.com)

So langsam fühlen immer mehr dem Begriff “Enduro” auf den Zahn. Gemeint sind nach deutschen Fachzeitschriften, Fullys um die 160mm für die ruppigere Gangart, aber mit genügend Reserve, um den Berg von Menschekraft zu erklimmen.
Es gibt bislang (in Deutschland leider viel zu wenig) unterschiedlichste Rennformate. Besonders in Italien und Frankreich boomt der Endurowahn.
Hier erstmal geballte Fahraction.

V8 Enduro Session – #1 Silicose Valley from Lucas Stanus on Vimeo.

Auch immer mehr der professionellen Liga lassen sich bei Endurorennen blicken. Kein Wunder,den die Publicity und das Medieninteresse dürfte hier größer sein, wie bei diversen Downhillrennen.
Kein Wunder, schließlich wird hier der vollkommenste Fahrer ermittelt.
Man brauch Skills bergauf,bergab, wie auch auf der Ebene. In Spitzkehren, wie in Anliegern und offenen Kurven.
Keine sündhaft teuren Räder, kein Lift, keine alpinen Hänge. Enduro ist überall.
Was die Pros da so fahren?
DirtTV hat mal bei Rob Cooksley, Neil Donoghue und Martin Astley nachgehakt. Das Resultat: unterschiedlichste Federwege und Bestückungen der Räder kommen zum Einsatz. Auffällig: Variostütze, einfach Kettenblatt und Reifen für die härtere Gangart. Versteht man Den wallisischen Slang von “Jonesey” mal nicht, ist es auch nicht all zu schlimm.
Schönes Video mit Actionszenen.
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More Mountain Biking Videos

BIKEFESTIVAL – Riva del Garda


Mehr Downhill wie Enduro – der Specialized Enduroride

Wieder einmal war es soweit. Vom 29.4. bis zum 1.5. fand das Bikefestival am Gardasee statt.
Was es da zu sehen gab neben der schönen Bergkulisse? Jede Menge Austellerzelte, gespickt mit 2012er Neuheiten unter anderem mit nützlichem Stuff rund um das geliebte Zweirad.
Das Wetter hatte auch schön gehalten und so konnte man fröhlich die Berge erklimmen um die anschließende Fahrt zu Tale zu genießen.

Alle Events die da drumherum so stattfanden waren doch sehenswert. King of Dirt war mit 2 Sprüngen zwar ein bischen Mager, dafür aber der Nighsprint recht interessant. Hier gewann Guido Tschugg vor Florian Gottschlich und Luis Blümlein. Bei den Damen setzte sich Angie Hohenwarter durch. Laura Brethauer konnte ihre Quali-PLatz 1. nicht bis ins Finale halten und legte sich in der ersten Kurve nach einer Rangelei mit Hohenwarter ab.

Robby Boot aka Bobby Root battelte sich mit Arne Tschugg bei Weitsprung. Bei 24m war dann Sense. Beide segelten dann ab der 23m in “Stiff-Airbus” Manier in den Landehügel. Bobby Root hat dann noch einen Meter drauf gesetzt, scheinbar aber eher an seinem Limit und irgendwie Bobby Root halt …


Laura Brethauer qualifizierte sich auf Platz 1, endete aber auf dem undankbaren 4ten

Beim Enduroride, das vielmehr Shortdownhill heißen müsste gewann E.T. Nicolas Vouilloz vor Rene Wildhaber mit 2 Sekunden!
Wer hier mit einem normalen 160mm Enduro an den Start ging war schlichtweg untermotorisiert.
Fieße Steinkanten ins Flat und grobe Steinbrocken verlangten nach mehr Federweg.
Ein Rennformat im wahren Enduro-Sinn wäre hier sicherlich wünschenswerter, zumal der Gardasee ja das richtige Terrain stellt. Vielleicht werdenw ir erhört.

Unterm Strich ein nettes und entspanntes Event mit lustigen Leuten und allerlei Wissenswertem rund ums Rad.
Marathonistis fanden ihr Glück wie jedes Jahr und auch der entspannte Tourenfahrer kam auf seine kosten.


Mr Freeride himself – Dimitri Lehner wagte sich mit einem unveränderten Testbike auf Kurs.


“Unterfedert” – Max Schumann


Maxi Dickerhoff zeigte nicht nur im IBC die richtige Linie, sondern auch während des Rennens. Leider reichte es nicht unter die Top 5

Blackmarket Roam Enduro

Frisch aus dem Zauberkessel erreichten uns gerade ein paar neue Spyshots des überarbeiteten Roam Rahmen von Blackmarket.
Das Roam soll 160mm Federweg besitzen und mit Hilfe der Blackmarket eigenen Umlenkung, mit Namen “Hammerlink”, stark antriebsneutral sein.
Die Kettenstrebenlänge ist mittels Langlöcher an den Ausfallenden verstellbar. Vier Größen stehen zur Auswahl.

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Andrea Bruno – Enduro Champion

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Andrea Bruno heißt der frischgebackene Champion der italienischen Superenduro-Rennserie. Das Andrea nicht nur durch schnelles Bergauftreten viele der Events für sich entschieden hat, zeigt folgendes Video. Schöne DH-Action mit 150/160mm Federweg. Andrea fährt unter anderem für Kali Protectives und Blackx – Sattelstützen. Sehr schön und bitte mehr davon!

Andrea Bruno Enduro Video 2010 from Ready2Ride on Vimeo.

Couscous’ Morewood Sakuma ready for Mega-Avalanche

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Jetzt am Wochenende ist es wieder einmal soweit: Der Megaavalanche auf La Reunion findet wieder einmal statt.
Sämtliche Profis haben sich auf der Insel im indischen Ozean versammelt um den schnellsten Avalanche-Titel der Insel zu erkämpfen.
MIt dabei sind unter anderem Remy Absalon, Matti Lehikoinen, Fabien Barel, etc..
Fabien Cousinie hat hier schon letztes Jahr mit einem sauberen fünften Platz bewiesen, dass er Chancen auf den Titel hat. Das gerade erst fertig gewordene Morewood Sukuma soll wird ihm dabei sicherlich tatkräftig zur Seite stehen.
Couscous’ setzt hier auf die 1y10 Variante, vermutlich mit der Abstufung auf 11-36. Eine Kassettenabstufung, wie man sie immer häufiger an den Rädern der Enduro-Spezialisten gefahren wird.
160mm Gabel wie die Bos-Deville und Teleskop-Stütze sind hier nahezu obligatorisch.
Wir sind gespannt!
Good Luck Fabien!

Enduro in England

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More Mountain Biking Videos

Der Titel verrät schon die eigentliche Handlung des Videos.
Hartes englisches Terrain gepaart mit Worldcup-Profis, Bergauffahrten und jeder Menge Skills.
Ein guter Tropfen zum Abend! Voila.

Finale Super Enduro

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(Foto:Matteo Cappe)

Hier noch ein Nachreich vom Superenduro-Rennen in Finale Ligure.
Klasse Impressionen die die einmalige Stimmung des Events auf den Schirm bringen.
Bei dem Rennen gingen übrigends auch Pro’s wie Fabien Barel und Karim Amour mit an den Start.
Gewonnen hat letzterer. “Mister Love’s” harte Vorbereitung scheint sich auszubezahlen.
Wer sich einmal richtig am Speed der Pros messen will, bekommt hier seine Chance.
Mehr Infos unter www.superenduromtb.com

Finale Super Enduro 2010 from Matteo Attanasio on Vimeo.

Tolles Video von Matteo Attanasio

Morewood 2011 – Sukuma und Jabula

Morewood bietet 2011  wieder zwei vollkommen neue Modelle für den All Mountain und Enduro Bereich an.  Für diese beiden Bikes hat Morewood auf das neue patentierte Anlenkungsdesign von Dave Weagle zurückgegriffen. Dave Weagle, der Erfinder des DW-Links mit dem z.B. Sam Hill schon Weltmeister geworden ist, hält das Patent für das vollkommen neue und überarbeitete Split Pivot Design (nähere Informationen findet ihr HIER).

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Split Pivot: Mit dem neuen Split Pivot Design ist es möglich die besten Eigenschaften von Eingelenkern und Mehrgelenkern miteinander zu vereinen. Mit diesem System ist es möglich Bremseinflüsse sowie Beschleunigungscharakteristika unabhängig voneinander abzustimmen ohne dabei Einfluss auf das Federungsverhalten zu nehmen. So sind mit diesem System unzählig verschiedene Fahrwerks-Designs vorstellbar. Dies ergibt für den Hersteller, in Zusammenarbeit mit Erfinder und Patent Besitzer Dave Weagle, die Möglichkeit, trotz neuem Anlenkungsdesign, die Grundeigenschaften, die ihre Bikes ausmachen beizubehalten und zusätzlich zu verbessern.

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Sukuma 2011: Basierend auf dem oben beschriebenen Split Pivot Design ist das Sukuma als 150mm All Mountain Bike eine absolute Trail Rakete. Morewood geht mit den beiden neuen Modellen vollkommen neue Wege und so heißt Sukuma aus dem Zulu übersetzt Auferstehen/ aufstehen.  Das Komplettbike kommt in folgender Ausstattung:

Gabel: Rock Shox Revelation RLT 150mm

Dämpfer: Rock Shox Monarch Plus RT

Laufräder: DT SWISS X1600

Antrieb: SRAM X.0 Schaltwerk long cage (10fach), Umwerfer 3-fach, Kurbeln

Bremsen: Formula R1 180mm

Lenker/Vorbau: Spank Subrosa Bar 747 mm, Spank Oozy Stem 70mm

Optional wird das Bike mit einer Vario Sattelstütze von Blacx angeboten. Das Bike wiegt komplett aufgebaut bei 12,3 kg und der Preis liegt bei 3.999€.

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Jabula 2011: Jabula steht für “be happy” und ist in Wahrheit ein 170mm Enduro Bike. Ebenfalls basierend auf dem Split Pivot Design wird dieses sicher dem ein oder anderen Fahrer happy machen. Leider gibt es momentan noch keinen abgelichteten Prototypen dieses Modells, deshalb verzichten wir an dieser Stelle auf eine Auflistung der Komplettradausstattung.

Wer übrigens selber mal ein paar Wörter von Zulu ins Englische übersetzen möchte, ist hier richtig aufgehoben: http://isizulu.net/

Auf www.sports-nut.de findet ihr außerdem noch weitere Informationen rund um Marken wie Spank, BOS, Kali, Blacx, Gravitydropper, Sombrio etc..

Morewood 2011 – Eurobike

Die Südafrikaner rund um Patrick Morewood haben sich für 2011 mal wieder ordentlich ins Zeug gelegt und dabei 3 komplett neue Modelle sowie diverse Updates bei bestehenden Bikes aus dem Hut gezaubert. Ganz nebenbei hat man sich aufgrund diverser Veränderungen sowohl im technischen als auch im designerischen dazu entschieden die eigene CI ein wenig anzupassen.

Für 2011 wird es von Morewood insgesamt 9 Kompletträder geben, was es bisher so noch nicht gegeben hat.

1. Morewood Makulu – Das Makulu ist seit 2 Jahren eines der begehrtesten DH-Weltcup Bikes auf dem Markt, aus diesem Grund wurde das Bike auch nur minimal verändert, wobei das Feedback der beiden Teamfahrer Fabien Cousinie und Florent Payet mit in diese Updates eingegflossen sind.

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So wird es 2011 folgende Veränderungen geben: Gerade Oberrohr, progressivere Anlenkung sowie Decals unter dem Klarlack

Das Komplettbike unter anderem mit Saint Antrieb wird es in 2 verschiedenen Varianten geben:

1. Mit BOS Idylle : 5299€

2. Mit Rock Shox Boxxxer RC2C2: 4999€

2. Morewood Kalula – Das Kalula wird 2011 ebenfalls wie das Makulu mit Decals unter Klarlack erhältlich sein, das Komplettbike ist ausgestattet mit feinstem FOX Fahrwerk, Spank Laufräder, Saint Antrieb und Formula The One Bremsen. VK: 4599€

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3. Morewood Izimu – Das Izimu war eines der ersten Modelle, die Morewood auf den Markt gebracht hat. Grund genug ihm ein kleines Facelifting zu verpassen. Dies geschieht über ein geschwungenes Oberrohr und eine deutlich abgespeckte Schwinge. Außerdem wird das bisherige Lager (SPI) ersetzt vom XPI Lager durch dessen exzentrische Form es möglich ist Fahrwerkslänge und Lenkwinkel einzustellen. Das Komplettbike, welches in weiss daher kommt liegt auch 2011 wieder bei einem VK von 3199€  ohne dabei an seiner Ausstattung einzubüßen.

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Morewood Zama – Das erste neue Modell, was wir euch hier nun vorstellen ist das Zama, welches auf dem Konzept des Izimu beruht aber lediglich über 180mm Federweg verfügt und somit dem alten Shova LT Modell entspricht. Das Bike ist mit seiner Ausstattung ein 1A Freeridebike für Fortgeschrittene bei einem Preis von 2749€ ist es absolut erschwinglich und hervorragend ausgestattet.

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Morewood Jabula – Nachdem die beiden Modelle Shova und Mbuzi im vergangenen Jahr nicht mehr produziert wurde hatte man sich bei Morewood schon längst an die Entwicklung eines neuen Enduro Bikes gemacht. Hier hat man in Zusammenarbeit mit dem Anlenkungs-Guru Dave Weagle ein Split Pivot Modell entwickelt. Weitere Infos über Split Pivot und das dazugehörige Patent welches Dave Weagle besitzt findet ihr unter:  www.split-pivot.com Das Jabula wurde leider nicht bis zur Eurobike fertig, wird aber 170mm Federweg haben und als Komplettbike bei einem Preis von rund 3.999€ liegen, sobald wir Bilder und Infos haben reichen wir sie natürlich an dieser Stelle an euch nach.

Morewood Sukuma – Als Nachfolger des Shovas gedacht verfügt dieses 150mm All Mountain Bike ebenfalls über die neue Split Pivot Anlenkung. Das Bike ist ausgestattet mit DT SWISS Laufradsätzen, SRAM X.O 10Speed, Formula R1 Bremsen sowie Rock Shox Monarch Dämpfer und Revelation Gabel.  Das ganze zu einem Preis von 3.999€

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Morewood Zula – Das Zula bleibt wie auch das Kalula unverändert wird als Komplettbike ausgestattet Shimano SLX Komponenten, Formula Bremsen, Rock Shox Reba Gabel und Ritchey WCS Lenker Vorbau Kombi. Das ganze zu einem Preis von 3199€

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Morewood Kwela 29″ :  Nachdem das Kwela erstmalig als CC Hardtail vorgestellt wurde gibt es das Bike für 2011 auch als 29″er Version, diese wird ausgestattet mit Shimano SLX Schaltwerk, Formula Rx Bremsen, Rock Shox Reba 29″er Dual Air sowie einer Ritchey Lenker Vorbau Kombi. Der Preis: 1999€

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Außerdem wird es unter dem Namen YEBO noch ein normales CC-Hardtail geben, hierzu aber nochmal genauere Infos später.

Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Jason von Sicklines zur Verfügung gestellt. Er hat auf der Eurobike auch ein Video von den Morewoodbikes geschoßen, dieses findet ihr hier: KLICK .Alle diese hier vorgestellten Bikes werden wir euch in den kommenden Wochen noch einmal einzeln, dann mit mehr Bildmaterial vorstellen. Ihr dürft also gespannt sein.