www.ceednow.com

Specialized-SRAM Enduro Serie in Riva, Ergebnisse und Rennbericht.

Jedes Jahr findet am ersten Mai Wochenende traditionell das Bike Festival am Gardasee statt. Dieses Jahr fand während dieses Festivals dort zum ersten Mal ein Stop des Specialized-SRAM Enduro Cups statt.

Am Gardasee findet man sehr steiles und steiniges Terrain vor, sodass das Rennen recht anspruchsvoll ist. Die Strecke des Cups spiegelte dies wieder und Höchstleistungen wurden von den Teilnehmern abverlangt. Am Freitag stand das Training auf den Trails am Monte Altissimo an, dort konnte die Strecke besichtigt werden und die ersten Lines getestet werden. Dann ging es wieder zurück zum Bike Festival Area, dort war eine extra aufgeschütteter Parcour entstanden und hier fand ein Prolog statt. Hiermit sollte den vielen Zuschauern zumindest eine kleine Vorstellung des Enduroteilnehmerfeldes geliefert werden. Recht entspannt und trotzdem mit der nötigen Portion Wettbewerb gingen die Fahrer an diese erste Wertungsprüfung heran. Bei den Damen konnte sich  Anneke Beerten, die Gewinnerin des Auftaktrennens in Treuchtlingen durchsetzen. Schnellster in der Männer Klasse war Dan Atherton.

Am Samstag stand dann das eigentliche Rennen an. Als erstes gingen die Top Fahrer auf die Strecke. Zuerst musste ein sehr anstrengender Anstieg bewältigt werden. Von vornherein war klar, dass dieses Rennen die oberste Grenze des Anspruchs darstellen würde und somit gelangten einige Fahrer absolut an ihre Grenzen. Der Sieger dieses Rennens musste über alle umfassenden Fähigkeiten und das nötige Anpassungsvermögen verfügen.

Der Italiener Manuel Ducchi kam als erster Fahrer ins Ziel. Er brauchte etwa vier Stunden und zehn Minuten. Seine Gesamtzeit der Wertungsprüfungen war mit 19:15.46 Minuten eine erste Richtzeit. In der nächsten ankommenden Gruppe war Jerome Clementz , der mit 15:34.50 min in Führung ging. Kurz danach kam Nicolas Lau ins Ziel an  und schrammte mit 8 Sekunden Rückstand knapp an der Bestzeit vorbei.

Ein weiterer Favorit war sicherlich Dan Atherton, aber auch er hatte bereits auf Clementz etwa 30 Sekunden Rückstand. Da blieb von den Favoriten nur noch Fabien Barel übrig dem man den Sieg zutrauen würde. Einige Zeit später erreichte dann auch er das Ziel und nach der Zeitnahme stand fest: Barel war der Sieger des zweiten Stopps der Serie.

Die erste Frau im Ziel war Anneke Beerten und sie musste noch sehr lange hoffen, dass ihre Bestzeit bestehen würde. Als Erste kam Antje Kramer ziemlich nahe an diese Zeit heran. Ihre größte Konkurrentin Ines Thoma konnte die Zeit auch nicht unterbieten.

Es war es ein gelungener Abstecher der Serie in eines der Mutterländer des Enduro Sports. Das Dritte Rennen findet in Deutschland am Samerberg statt. wir sind gespannt, wer hier dann die Nase vorne haben wird.

Specialized SRAM Enduro Series zweiter Lauf in Riva del Garda

Nun hat endlich die Saison begonnen, geht es schon Schlag auf Schlag. Der erste Stop der Enduro Tour in Treuchtlingen ist gerade eine Woche her, da folgt schon das nächste Event.

Am kommenden Wochenende startet das Spektakel während des Bike Festivals am schönen Gardasee. Durch das Bike Festival ist die Beachtung des Rennens noch höher anzusehen und dies schlägt sich auch auf die Anzahl der teilnehmenden Profis nieder. Angefangen mit Dan Atherton über Jerome Clementz, Rene Wildhaber, Fabien Barrel, und Ducan Riffle aus den USA. Auch die Strecke verspricht einen extrem spannenden Wettbewerb. Es müssen 1600 Höhenmeter bei einem Rundkurs von 31 km bewältigt werden. Der Untergrund ist recht steinig und anspruchsvoll. Wir hoffen, dass das Wetter besser wird und sind auf das Rennen gespannt.

Auftakt der Specialized SRAM Enduro Serie in Treuchtlingen.

Über 400 Teilnehmer aus 13 Nationen nahmen am letzten Wochenende in Treuchtlingen beim Specialized SRAM Enduro Cup teil. Das Rennen war sehr schnell ausgebucht und der Boom der Disziplin Enduro ist nun endgültig in Deutschland angekommen. Auf dem Programm stand zum Auftakt ein Kurs mit 28 km Länge und 840 Höhenmetern. Da es  keinen eindeutigen Favoriten gab, machte dies das Renne noch spannender. Bei dem Rennen konnte jeder zeigen, ob er seine Hausaufgaben im Winter gemacht hatte. Am Samstag war die Streckenbesichtigung und es konnte die Runde entspannt abgefahren werden. Das Wetter war recht kalt aber während des Rennes am Sonntag blieb es zum Glück trocken. Der Start erfolgte nach dem Seriengesamtstand vom letzten Jahr. Ab 8.30 Uhr gingen die best platzierten auf die Strecke gefolgt von den Frauen und der Master-Klasse. Während noch auf der einen Seite gestartet wurde, kamen die ersten Fahrer schon ins Ziel. Das Cube Action Team platzierte sich auf den ersten drei Plätzen, aber dieses Ergebnis sollte nicht bis zum Ende halten. Am Ende ging Nicolas Lau als Sieger vom Platz. Er wird beim zweiten Rennen im Leaderjersey an den Start gehen.

Lange Zeit sah es so aus, als ob Rene Wagenknecht sich hinter Lau platzieren würde aber dann unterbot doch Joe Barnes seine Zeit.

Bei den Frauen legte Anneke Beerten vor und ihre Bestzeit hielt bis zum Ende des Rennens.

Ines Thoma war vom Pech verfolgt und hatte bereits in der ersten Wertungsprüfung einen Platten. Ohne diesen Platten wäre sie wohl die Siegerin gewesen, da sie bei allen anderen Stages die Bestzeiten fuhr. Leider nur der vierten Platz. Auf den zweiten Platz kam die Vorjahressiegerin die Schweizerin Anita Gehrig gefolgt von Antje Kramer. In der Teamwertung konnte sich das Cube Action Team mit dem Sieger Nicolas Lau an die Spitze setzen. Die drei Teamfahrer brauchten zusammen 32:52.16 Minuten für die Strecke. Enduro Rennen machen Spaß und dies haben in letzter Zeit schon viele Leute festgestellt. Ein alter Bekannter der MTB Szene Bas de Bever ließ sich überreden und fuhr auch das Rennen in der Master Klasse mit. Eigentlich war der frühere Downhill Profi nur als Trainer anwesend, aber auch ihn hat es wohl in den Beinen gekribbelt, als er die Strecke gesehen hat. Leider musste er nach zwei gefahrenen Bestzeiten aufgeben, da er einen Defekt am Rad hatte. Der Auftakt in Treuchtlingen war sehr gelungen und man kann bei den weiteren Stops der Serie spannende Rennen erwarten.

Die Ergebnisse auf einen Blick:

Männer:
1. Lau, Nicolas
2. Barnes, Joe
3. Wagenknecht, Andre

Frauen:
1. Beerten, Anneke
2. Gehrig, Anita
3. Kramer, Antje

Festivals und Events 2013

Zu Beginn der Saison 2013 steht gleichzeitig bei vielen die Urlaubsplanung aber auch Rennplanung an. Um euch ein wenig Arbeit abzunehmen hier ein Überblick über die anstehenden Events 2013: Read more…

100% Goggles – ab sofort im Shop

Ab sofort haben wir für euch mit 100% eine absolute Newcomer Marke aus den USA am Start. Die Goggles und Brillen machen einen sehr soliden Eindruck und das Design ist einfach überragend. Wer es knallig mag, findet hier genauso seine Brille wie der etwas schlichtere Typ. Die drei unterschiedlichen Modelle Racecraft, Accuri und Strata haben eine Preisspanne von 29 – 79€ und sind in verschiedenen Designs mit oder ohne verspiegeltem Glas ab sofort ab Lager verfügbar. Read more…

Morewood Jabula Split Pivot – jetzt lieferbar!

Das Morewood Jabula basiert auf dem von Kinematik-Guru Dave Weagle entwickeltem Split-Pivot System. Split Pivot vereint mehrere Vorteile in sich: Zum einen wird durch den auf der Hinterachse liegenden Drehpunkt, die Federung von Bremseinflüßen dahingehend entkoppelt, dass der Hinterbau beim Bremsen nicht massiv verhärtet und somit für konstante Traktion am Untergrund sorgt. Dazu kommt die spürbare Antriebsneutralität, die ein Wegsacken im Wiegetritt der Vergangenheit angehören lässt.
Das heißt: Maximale Performance für ein voll gefedertes Rad, mit dem Verzicht auf bislang immer wiederkehrende Nachteile.

Hochwertige Carbon Sitzstreben sparen Gewicht!

170mm Federweg, ein Lenkwinkel von 66,5° bestätigen den ersten Eindruck eines reinrassigen Enduro Rahmens.

Größen:S, M, L, XL
Farben:Weiß

Rahmen hier kaufen: http://www.ceednow.com/morewood-jabula-mit-cane-creek-double-barrel-air-2013.html

Komplettbike hier kaufen: http://www.ceednow.com/morewood-jabula-2013-komplettrad.html

Enduro Race – Fahrer und Räder


(Credit:www.sunnbicycle.com)

So langsam fühlen immer mehr dem Begriff “Enduro” auf den Zahn. Gemeint sind nach deutschen Fachzeitschriften, Fullys um die 160mm für die ruppigere Gangart, aber mit genügend Reserve, um den Berg von Menschekraft zu erklimmen.
Es gibt bislang (in Deutschland leider viel zu wenig) unterschiedlichste Rennformate. Besonders in Italien und Frankreich boomt der Endurowahn.
Hier erstmal geballte Fahraction.

V8 Enduro Session – #1 Silicose Valley from Lucas Stanus on Vimeo.

Auch immer mehr der professionellen Liga lassen sich bei Endurorennen blicken. Kein Wunder,den die Publicity und das Medieninteresse dürfte hier größer sein, wie bei diversen Downhillrennen.
Kein Wunder, schließlich wird hier der vollkommenste Fahrer ermittelt.
Man brauch Skills bergauf,bergab, wie auch auf der Ebene. In Spitzkehren, wie in Anliegern und offenen Kurven.
Keine sündhaft teuren Räder, kein Lift, keine alpinen Hänge. Enduro ist überall.
Was die Pros da so fahren?
DirtTV hat mal bei Rob Cooksley, Neil Donoghue und Martin Astley nachgehakt. Das Resultat: unterschiedlichste Federwege und Bestückungen der Räder kommen zum Einsatz. Auffällig: Variostütze, einfach Kettenblatt und Reifen für die härtere Gangart. Versteht man Den wallisischen Slang von “Jonesey” mal nicht, ist es auch nicht all zu schlimm.
Schönes Video mit Actionszenen.
We like


More Mountain Biking Videos

BIKEFESTIVAL – Riva del Garda


Mehr Downhill wie Enduro – der Specialized Enduroride

Wieder einmal war es soweit. Vom 29.4. bis zum 1.5. fand das Bikefestival am Gardasee statt.
Was es da zu sehen gab neben der schönen Bergkulisse? Jede Menge Austellerzelte, gespickt mit 2012er Neuheiten unter anderem mit nützlichem Stuff rund um das geliebte Zweirad.
Das Wetter hatte auch schön gehalten und so konnte man fröhlich die Berge erklimmen um die anschließende Fahrt zu Tale zu genießen.

Alle Events die da drumherum so stattfanden waren doch sehenswert. King of Dirt war mit 2 Sprüngen zwar ein bischen Mager, dafür aber der Nighsprint recht interessant. Hier gewann Guido Tschugg vor Florian Gottschlich und Luis Blümlein. Bei den Damen setzte sich Angie Hohenwarter durch. Laura Brethauer konnte ihre Quali-PLatz 1. nicht bis ins Finale halten und legte sich in der ersten Kurve nach einer Rangelei mit Hohenwarter ab.

Robby Boot aka Bobby Root battelte sich mit Arne Tschugg bei Weitsprung. Bei 24m war dann Sense. Beide segelten dann ab der 23m in “Stiff-Airbus” Manier in den Landehügel. Bobby Root hat dann noch einen Meter drauf gesetzt, scheinbar aber eher an seinem Limit und irgendwie Bobby Root halt …


Laura Brethauer qualifizierte sich auf Platz 1, endete aber auf dem undankbaren 4ten

Beim Enduroride, das vielmehr Shortdownhill heißen müsste gewann E.T. Nicolas Vouilloz vor Rene Wildhaber mit 2 Sekunden!
Wer hier mit einem normalen 160mm Enduro an den Start ging war schlichtweg untermotorisiert.
Fieße Steinkanten ins Flat und grobe Steinbrocken verlangten nach mehr Federweg.
Ein Rennformat im wahren Enduro-Sinn wäre hier sicherlich wünschenswerter, zumal der Gardasee ja das richtige Terrain stellt. Vielleicht werdenw ir erhört.

Unterm Strich ein nettes und entspanntes Event mit lustigen Leuten und allerlei Wissenswertem rund ums Rad.
Marathonistis fanden ihr Glück wie jedes Jahr und auch der entspannte Tourenfahrer kam auf seine kosten.


Mr Freeride himself – Dimitri Lehner wagte sich mit einem unveränderten Testbike auf Kurs.


“Unterfedert” – Max Schumann


Maxi Dickerhoff zeigte nicht nur im IBC die richtige Linie, sondern auch während des Rennens. Leider reichte es nicht unter die Top 5

Blackmarket Roam Enduro

Frisch aus dem Zauberkessel erreichten uns gerade ein paar neue Spyshots des überarbeiteten Roam Rahmen von Blackmarket.
Das Roam soll 160mm Federweg besitzen und mit Hilfe der Blackmarket eigenen Umlenkung, mit Namen “Hammerlink”, stark antriebsneutral sein.
Die Kettenstrebenlänge ist mittels Langlöcher an den Ausfallenden verstellbar. Vier Größen stehen zur Auswahl.

roam1

roam-study-0

Andrea Bruno – Enduro Champion

bild-7

Andrea Bruno heißt der frischgebackene Champion der italienischen Superenduro-Rennserie. Das Andrea nicht nur durch schnelles Bergauftreten viele der Events für sich entschieden hat, zeigt folgendes Video. Schöne DH-Action mit 150/160mm Federweg. Andrea fährt unter anderem für Kali Protectives und Blackx – Sattelstützen. Sehr schön und bitte mehr davon!

Andrea Bruno Enduro Video 2010 from Ready2Ride on Vimeo.