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Sick Mick wird 2. bei den Crankworx 2012

Mick feiert seinen 2. Platz!!

Mick feiert seinen 2. Platz!!

Spank und Morewood Teamrider ‘Sick’ Mick Hannah hat bei dem Jeep Canadian Open Downhill Rennen den Bremsen eine kleine Pause gegönnt und hat es mal so richtig laufen lassen! Gelohnt hat es sich, denn Mick konnte nach dem Rennen seinen 2. Platz auf dem Podium ordentlich feiern! Das Sick Mick am Limit fährt, obwohl alle seine Teamkollegen mit Verletzungen zu kämpfen haben, beweist mal wieder wie viel ihm Downhill bedeutet und den Spaß den er am Rennenfahren hat. Deshalb braucht man sich auch nicht wundern das Mr Hannah auch in dem Crankworx 2012 Jeep Canadian Open Video gut vertreten ist:

Crankworx 2012 – Jeep Canadian Open DH on Pinkbike

Über Stock und Stein! Das Video der Helmkamera würden wir gerne mal sehen!

Über Stock und Stein! Das Video der Helmkamera würden wir gerne mal sehen!

Bilder von Ian Hylands und Colin Maegher

Deertree Mountainbike Adventures

Freeride-Mountainbikereisen boomen immer mehr. Weg von der Kaffefahrt, hin zu richtigen Freeridetouren. Durch und durch organisiert, findet sich der Kunde hier in einem rundum auf ihn zugeschnittenen Wohlfühlpaket. Von der Reiseorganisation bis hin zur Trailplanung, Anreise etc. muss Mann/Frau nicht mehr viel denken. Das überlässt man fortan Anderen.
Warum auch nicht? So bleiben die Gedanken und das Wohlfühlerlebnis ganz beim Biken und auf den Trails. Konzentration aufs Wesentliche! Den Spirit aufsaugen, statt ärgerlicher Mietwagenbuchung, Ferienwohnungssuche oder anderer nervenraubender Dinge.

Die Jungs und Mädels von Deertree haben diese Lücke schon lange entdeckt und bieten seitdem für Jedermann buchbare Bike-Reisen in Europa und Übersee. Wer also planloses Umherfahren in neuen Trailnetzen satt hat, überlässt das Guiding deertree.de und fokussiert sich auf Landschaft und Trails.
Wir haben mit Bastian Kress von Deertree gesprochen und ihm ein paar Fragen gestellt.
Lest hier was sich hinter Deertree verbirgt.

Ceed: Erzählt uns doch mal kurz von Deertree und was sich hinter diesem Namen verbirgt?
Bastian: Tja, da muss ich ganz vorne anfangen …
Die Idee, das Ganze ins Leben zu rufen, kam uns bei einem Aufenthalt in Whistler.
Eigentlich hatten wir geplant mit einem deutschen Bike-Reiseveranstalter rund um Kamloops zu fahren, als der jedoch knapp zwei Wochen vor dem Trip alles stornierte, hatten wir die Flüge schon gebucht. Also beschlossen wir, auf eigene Faust Kanada zu entdecken, was im Nachhinein das Beste war, was uns passieren konnte. Wir lernten jede Menge Leute und Spots kennen, die uns bei der Umsetzung der Idee sehr beeinflusst haben.

Hinter dem Namen Deertree steht eigentlich die Schönheit der Natur und das Feeling allein in den Wäldern zu sein.

Ceed: Wie kamst du / ihr dazu, als Guides zu arbeiten? Wer gehört alles mit zum Team?
Bastian: Das Guiding haben wir eigentlich schon immer nebenbei gemacht, jedoch nie für Geld, sondern nur zum Spaß. Da wir immer schon viel unterwegs waren und ein großes Trailrepertoire haben, wollten wir unser Wissen mit anderen Bikern teilen. Wir haben Freude daran, anderen “unsere” Trails zu zeigen und Sie mit dem Trailfieber zu infizieren.

Zum Team gehören Stefan Bonatz und meine Wenigkeit. An den verschiedenen Spots haben wir meistens noch Partner, die uns unterstützen.


Wallrides, dicke Sprünge, Drops – alles keine Fremdbegriffe bei den meist doch sehr freeridelastigen Touren

Ceed: Seit wann gibt es Deertree und wie lange fahrt ihr selbst schon Rad?
Bastian: Deertree gibt es offiziell seit 2008 und wird es hoffentlich noch lange geben!
Ich fahre bereits seit meiner Kindheit MTB. Anfangs war ich in der CC Szene sehr aktiv und bin von einem Rennen zum nächsten gefahren. Ich ging damals für Teams wie Bergamont und Ghost an den Start. Mein größter Erfolg war jedoch die Integration in die Nationalmannschaft. Aber dann kam das Studium und ich setzte meine Prioritäten anders.
Auch Stefan ist schon schon seit vielen Jahren auf dem Bike zu Hause. Genau wie ich ist auch er damals Rennen gefahren, doch dabei sind wir uns nie über den Weg gelaufen.

Ceed: Betreibt ihr das Guiden hauptberuflich oder ist es vielmehr ein “netter Nebenjob”?
Bastian: Das Guiding sehen wir als Nebenberuf und das wird wohl auch erst mal so bleiben. Stefan ist beruflich ziemlich eingespannt und ich habe mich gerade erst selbstständig gemacht. Auch wenn unsere Prioritäten momentan also woanders liegen, heißt das aber nicht, dass sich das nicht ändern könnte.

Ceed: Welche Gebiete deckt ihr dabei ab? Auf Whistler scheint ja ein Augenmerk zu liegen?
Tschechien und Gardasee bietet ihr auch mit an. Wo geht es mit Deertree noch hin?

Bastian: Tja, Whistler ist unser eigentlicher Lieblingsspot, jedoch halten sich die Anfragen in Grenzen. Warum wissen wir nicht. Im direkten Vergleich zu anderen Anbietern sind wir deutlich günstiger. Ich schätze, es sind die Flugpreise, die die Leute abschrecken. Ich weiß, dass es nicht billig bist, aber ich kann nur sagen, es lohnt sich!!!
Der Gardasee ist auch einer unserer Lieblingsspots. Dort haben Stefan und ich uns kennengelernt. Es zieht uns mindestens ein, zwei Mal im Jahr dort hin. Schon seit fünfzehn Jahren fahren wir zum Biken an den Lago und haben dementsprechend eine hohe Trailkenntnis. Ich glaube, ich kenne dort mittlerweile mehr Trails als in meiner Heimat. Und definitiv gehören einige der Routen am Gardasee zu meinen absoluten Favoriten.
Tschechien ist noch relativ unerschlossen für Biker. Obwohl hier Traumreviere und günstige Preise locken. Da Stefan aufgrund der Nähe zu seinem Wohnort bei Dresden oft dort unterwegs ist, kennt er sich auf den Trails und in den Parks dort bestens aus. Ins Programm neu aufnehmen werden wir nächstes Jahr noch Latsch, Livigno und die Zugspitzregion. Auch an einem Enduro-Alpencross arbeiten wir bereits.


Die Landschaft kommt trotz Action natürlich nicht zu kurz – Chillout und die Seele baumeln lassen …

Ceed: Apropos Whistler. Bedarf es nicht einer Ewigkeit, damit man sich in diesem riesigen Trailnetz zurechtfindet oder zieht ihr noch lokale Bikeguides hinzu?
Bastian: Ja, da hast Du recht! Das Trailnetz ist eigentlich unüberschaubar. Wir hatten das Glück, bei unserem ersten Besuch in Whistler bei einem Guide und Streckenbauer unterzukommen, der das Gebiet kennt wie seine Westentasche. Wir haben uns angefreundet und er war hin und weg uns bei Deertree zu unterstützen. Er ist unser Partner vor Ort der sich unter anderem auch um den Flughafenshuttel kümmert. Außerdem werden unsere Teilnehmer in seinem Bed and Breakfast untergebracht damit auch sie von jeglichen Vorteilen dort profitieren können. Als Local hat er einfach das passende Knowhow und immer ein paar Geheimtipps in petto.

Ceed: Was muss ich tun und entrichten um mit euch die besten Trails zu (er)fahren?

Bastian: Eigentlich nicht viel! Das wichtigste ist, dass man Spaß am Biken hat und keinen festgelegten Tagesablauf von uns erwartet. So sind wir nicht. Wir wollen Spaß haben und vor allem auch vermitteln und dabei die Natur genießen. Da passt ein straffer Zeitplan einfach nicht. Die Preise zu unseren Trips könnt ihr Euch immer aktuell auf der Website ansehen.


Techtalk -Bei Deertree kennt man sich selbstverständlich auch mit dem fahrbaren Untersatz bestens aus. Das macht sich nicht nur bei einem Defekt bezahlt!

Ceed: Bietet ihr unterschiedliche “Levels” an Fahrgruppen an?
Bastian: Ja, anders wäre ein spaßorientiertes Fahren nicht möglich. Außerdem ist es ein entspannteres Fahren, wenn man in etwa auf einem Level ist. Am ersten Tag des jeweiligen Trips machen wir mit allen Teilnehmern eine kleine “Testrunde”, bei der wir einschätzen können, wer wie fit und auf welchem Techniklevel ist. Danach teilen wir die Gruppen ein.

Ceed: Was ist euer Lieblingsbikerevier in Deutschland?
Bastian: Das Sauerland! Hier steckt eine Menge Potenzial, auch Abseits der ausgeschilderten Bikerouten. Wir haben bereits ein paar Trailrouten rund um Willingen im Angebot. Diese bieten wir kostenlos über unseren Newsticker und Newsletter an.

Ceed: Wieviel Potential seht ihr in deutschen Wäldern?
Bastian: Deutschland hat eine Menge zu bieten, das weiß nur kaum einer. Das Tourennetz steckt hier noch in den Kinderschuhen. Die Schweiz macht vor, wie es sein sollte. Überall ausgeschilderte Bikerouten und ein komplettes Trailnetz für ein ganzes Land. Das ist schon der Wahnsinn. Aber die Deutschen erkennen langsam das Potenzial, das im Biketourimus steckt. Das Sauerland wartet bereits mit einem guten Streckennetz auf, was letztendlich die Tourismusbranche der Region sehr freut.

Ceed: Wie schätzt ihr vom Schwierigkeitsgrad eure Touren ein?
Bastian: Die Schwierigkeitsgrade orientieren sich fast immer auch an der Region, in der wir die Touren anbieten. Zwischen anspruchsvoll und schwierig würden wir das etwa einschätzen. Eine einheitliche Einteilung in Schwierigkeitsgrade wird es zu den jeweiligen Spots auf unserer Seite geben.

Ceed: Was macht eurer Meinung nach gutes Guiding aus? Wo unterscheidet sich Deertree zu anderen Anbietern?
Bastian: Ganz klar Spaß. Wir haben den Anspruch Fahrspaß und das Lebensgefühl, das hinter dem Biken steht, zu vermitteln. Das ist für uns das wichtigste. Wir wollen, dass alle eine gute Zeit haben.

Ceed: Eure Homepage ist finde ich sehr ansprechend gestaltet und verspricht ein interessantes und modernes Fahren in anspruchsvollerem Gelände. Bedient ihr auch CC-Kunden und “Otto-Normal” Fahrer?
Bastian: Ja, das ist so eine Sache. Eigentlich sind alle willkommen. Eine ordentliche Selbsteinschätzung der Teilnehmer vorausgesetzt, kann bei uns jeder Spaß haben. Wir glauben jedoch das reine CC-Fahrer bei uns nicht richtig aufgehoben sind, da wir vor allem abfahrtsorientiert unterwegs sind. Aber es gibt auch CC-Biker die so etwas mal erleben wollen.


Von oben nach ganz unten. Mehr Tiefen- als Höhenmeter. Wer darauf steht ist hier genau richtig.

Ceed: Wer ist für eure Designs/Auftritte zuständig?
Bastian: Das Design und den Auftritt machen wir intern. Ich arbeite hauptberuflich als Kommunikationsdesigner und bin deswegen nicht drum herum gekommen, diesen Part zu übernehmen.

Ceed: Wie sehen eure zukünftlichen Pläne aus?
Bastian: Radfahren und Spaß haben!
Noch mehr Touren anbieten und viele neue Leute kennenlernen.

Ceed: Baut ihr Deertree weiter aus? Wenn ja , wie?
Bastian: Wir wollen es weiterhin entspannt angehen. Ein größeres Spotangebot bringt auch mehr Arbeit mit sich. Je nach dem wie sich alles entwickelt, werden wir über Wachstum nachdenken. Momentan bieten wir lieber etwas weniger an, um es dafür aber mit Herzblut zu machen.

Ceed: Vielen Dank für die Antworten und Euch viel Glück weiterhin! Man sieht sich auf den Trails!

Wer fragen hat kann Bastian und seine Kollegen gerne per Mail kontaktieren. Gerne helfen sie euch bei Fragen weiter.
Einfach mal auf http://www.deertree.de/tipps/ klicken.

ANTHONY “Airtime” Messere

Der Redbull Joyride in Whistler ist vorüber. Wieder einmal brachte er uns eine Menge spektakuläre und actionreiche Szenerien der weltbesten Slopestyler. Die Liste der Platzierungen ließt sich wie ein großes “Who is Who”. Semenuk Platz 1, Zink Platz 2 etc. … Aber stopp: Platz 3.? Anthony Messere!
Wer? Ja, richtig! Dieser Kerl scheint für den Otto-Normal Konsumer als ein eher unbeschriebenes Blatt. Anthony hat es aber faustdick hinter den Ohren.

Wir haben noch keinen Fahrer gesehen, der sich so massiv aus jedem Absprug herauszentriert, eine so krasse Airtime hat und dazu noch Tricks wirft.
Unglaublich, fast schon wie in Snowboardmovies haut sich Messere in die Luft. Superstylisch, wie eine Rakete steigt der Dude in die Luft. Abartige Bilder die sich da auftun. Da fällt nur ein Name ein: MATT HOFMANN…


The Hof up in the air …

Das war bestimmt nicht das letzte Mal das man den Guten zu Geischt bekam.


Anthonys Run

(Foto:pinkbike.com)

THIS IS SNOWSCOOT

Fabien Cousinie von Morewood United ist ja leidenschaftlicher Snowscoot-Pilot im Winter. Jetzt gibt es ein kleines Edit von vergangenem Winter, dass ihn, Sam Reynolds, Yannick Grannieri und Konsorten beim shredden in Whistler zeigt. Die A-line kann man natürlich auch – wenn scheinbar nicht ganz legal – im Winter durchstylen.
Das sieht nach Spass aus. Sollte man vielleicht kommenden Winter auch mal probieren? Aber, hey – jetzt ist erstmal fett Sommer angesagt. Also nix da mit Snowscoot usw..
Enjoy!


More Other Videos

Whistler Blackcomb XXS

Und weiter geht’s mit schönen Bildern!

Das im Winter im kanadischen Whistler auch die Post abgehen kann,
beweist dieses, dank der Tiltshift-Technik miniaturisiertes Video:

Whistler Blackcomb XXS from Whistler Blackcomb on Vimeo.

(via)

Ryan wants to stoke you out – Part 3

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Ryan Berrecloth lässt Video Nummer 3 aus der Kiste. Dieses mal mit Richard Schlau aka Richie Schley und Geoff Gulevich. Standesgemäß wird in Whistler bei obligatorischem Regen-Wetter gefahren.
Schöne Dr.Dre Musik erwartet einem gleich zu Anfang. Klasse!

Ryan wants to stoke you out!

Ryan Berrecloth’s “Ryan wants to stoke youout!” startet ab diesen Donnerstag und dauert einen Monat an.
Alle paar Tage wird ein neues Video gepostet das Ryan mit Hilfe von Filmern, Fahrern und Fotografen gestemmt hat. Dabei gibt es Fette Preise seiner Sponsoren, wie unter anderem Spank und IXS zu gewinnen.
Ab und an bei pinkbike.com die Tage reinzuschauen lohnt also.
Den Trailer gibt’s hier:

berrecloth

kokanee Crankworx Festival Whistler – Resultate

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Das wars nun also, das kokanee Crankworx Festival 2010 in Whistler. Der ein oder andere wird wahrscheinlich bereits alle Webcasts, Fotos und Resultate in sich aufgesaugt haben, nichtsdestotrotz hier eine kleine Zusammenfassung mit den Resultaten, tollen Bildern und Videos.

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Gewinner Cam Zink

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Zweitplatzierter Mike Montgomery

casey_groves
Drittplatzierter Casey Groves

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VW Best Trick Contest

Feature 1 Winner | Greg Watts | Backflip double whip
Feautre 2 Winner | Darren Berrecloth | Switch 360 Lookback

kokanee Crankworx Festival Whistler

k_crankworx10
Dieses Wochenende fiel nun der Startschuss für das Crankworx Festival im kanadischen Whistler.
Am Samstag und Sonntag fanden bereits mehrere Contests mit jeder Menge Action statt. So gewann bei den Männern Gee Atherton und bei den Frauen Micayla Gatto jeweils den Dual Slalom in der Pro Klasse. Fabien Cousinié konnte sich bis ins Achtelfinale vorkämpfen, wo er dann aber leider gegen den Zweitplatzierten des Dual Slaloms Mitch Ropelato ausgeschieden ist. Weitere Resultate des Wochenendes findet ihr hier zum Nachlesen.

Ab Donnerstag wird es dann richtig interessant! Hier haben sechs Fahrer dann noch die Chance sich für das Monster Energy Slopestyle Finale am Samstag zu qualifizieren. Dort treten sie dann gegen die bereits zehn gesetzten Fahrer an und versuchen das Finale zu gewinnen. Für die, die es gerne genauer wissen wollen, gibt es hier den Zeitplan.



Zudem habt ihr die Möglichkeit das Ganze per live webcast im Internet zu verfolgen.

Es wird also spannend und wir halten euch hier auf CEED auf dem Laufenden.